Prüfung Straf­anzeige

Wir prüfen!

§ 263, I, III Nr.1 Alt.:

“(1) Wer in der Absicht, sich oder einem Dritten einen rechtswidrigen Vermögensvorteil zu verschaffen, das Vermögen eines anderen dadurch beschädigt, dass er durch Vorspiegelung falscher oder durch Entstellung oder Unterdrückung wahrer Tatsachen einen Irrtum erregt oder unterhält, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.”

Sie haben Ihre Dienstleistung/Warenlieferung erbracht und ohne nachvollziehbaren Grund wurde Ihre Rechnung nicht beglichen? In Abstimmung mit Ihnen und unseren spezialisierten Vertragsanwälten schreiben wir den Schuldner an. Wir informieren den Schuldner über den Tatverdacht des Eingehungsbetruges und den damit verbundenen Konsequenzen und geben Gelegenheit zur Wiedergutmachung. In der Regel nach fruchtlosem Ablauf (der Schuldner reagiert nicht) unserer Zahlungsaufforderungen.

Sollte der Schuldner weiterhin nicht reagieren oder den Verdacht des Eingehungsbetruges nicht entkräften können, raten wir Strafanzeige zu stellen. Über das Ermittlungsergebnis werden Sie informiert.

Oft ist es jedoch so, dass Schuldner spätestens nach dem Schreiben „Prüfung Strafanzeige“ zahlen, da sonst z.B. Geld- oder Haftstrafe fällig werden.